6.10.2013

Fachtagung der AFGN in Hamburg

rg. Am kommenden Samstag, den 12.10.2013 findet die diesjährige Herbsttagung der AFGN (Arbeitsgemeinschaft für Flscharten- und Gewässerschutz in Norddeutschland) im Hamburg statt. Die von den norddeutschen Fischereiverbänden und den lokalen Akteuren in den Angelvereinen getragene AFGN arbeitet seit fast 30 Jahren gemeinsam an der Renaturierung unserer Fließgewässer und der Wiederansiedlung von Wanderfischen, wie Lachs, Meerforelle, aber auch Schnäpel oder Stör.

Veranstaltungsort: Landhaus Jägerhof, Ehesdorfer Heuweg 12-14, 21149 Hamburg, www.landhausjaegerhof.de

Dauer: 9.00 - ca. 16.00 Uhr

Schwerpunktthemen der Herbstagung sind das Monitoring von Wanderfischbewegungen und die Wiederansiedlung des Schnäpel. Das Tagungsprogramm finden Sie hier.

Alle Interessierten sind herzlich zur Tagung eigeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung beim Hamburger Anglerverband wird gebeten - Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

logo afgn lachs 300dpi-klein

13.09.2013  

Offener Brief des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. zum NDR Fernsehbeitrag "Hobby mit Widerhaken" vom 09.09.2013

Die Angelfischerei ist grundsätzlich tierschutzkonform – Im Film dargestellte Schockeffekte suggerieren ein komplett verfälschtes Bild der Angelfischerei

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bedauern und Unverständnis haben wir den Fernsehbeitrag des NDR „Hobby mit Widerhaken“ vom 09.09.2013 zur Kenntnis genommen. Die Journalisten Carsten Rau und Hauke Wendler skizzieren in ihrem Beitrag ein sehr unausgewogenes und damit deutlich verfälschtes Bild der Angelfischerei.

Zu Beginn der Sendung wird die Frage gestellt, ob Fische Schmerzen empfinden können. Bekanntlich ist diese Frage in akademischen Kreisen hoch umstritten, sodass sie nicht klar beantwortet werden kann. Während einige Wissenschaftler von einem bewussten Schmerzempfinden bei Fischen ausgehen, sind andere Wissenschaftler der Meinung, dass ein menschenähnliches Schmerzempfinden bei Fischen unwahrscheinlich ist. Im Beitrag werden zwar zwei der führenden Forscher auf diesem Gebiet vorgestellt, allerdings wird Prof. Braithwaite, welche von einem bewussten Schmerzempfinden ausgeht, die Möglichkeit gegeben, ihre Argumentation ausführlich darzulegen. Die Darstellung der gegensätzlichen Meinung, vertreten von Prof. Arlinghaus, wird dagegen auf ein einziges Argument reduziert, welches von Prof. Braithwaite dann ausführlich widerlegt werden soll. Viele weitere stichhaltige Argumente, welche gegen ein bewusstes Schmerzempfinden bei Fischen sprechen, werden somit ausgeblendet. Wir sind der Auffassung, dass diese unausgewogene Darstellung von wichtigen Argumentationslinien in einer ungeklärten wissenschaftlichen Frage nicht der guten fachlichen Praxis des Journalismus entspricht.

Leider zieht sich die unausgewogene Darstellung verschiedenster Aspekte der Angelfischerei wie ein roter Faden durch die gesamte Reportage. Die Autoren berichten ausführlich über das „Treiben“ an einigen kommerziellen Angelteichen. Insbesondere werden hierbei der Besatz sehr großer Fische zum baldigen Herausfangen aus dem Gewässer sowie die Trophäenfischerei, bei der gezielt sehr große Fische gefangen und nach dem Messen und Wiegen wieder zurückgesetzt werden, kritisiert. Es steht völlig außer Frage, dass diese im Beitrag dargestellten Angelpraktiken mit dem deutschen Tierschutzgesetz nicht in Einklang gebracht werden können und somit auch abzulehnen sind. Unerwähnt bleibt hingegen, dass der Betrieb kommerzieller Angelteiche und die Angelfischerei in den betreffenden Gewässern privat organisiert werden und ausschließlich dem Profit dienen. Diese Form der Angelfischerei stellt tatsächlich nur einen sehr kleinen Teil der gesamten Angelfischerei dar. Der deutlich größere Teil der deutschen Anglerschaft hingegen betreibt sein Hobby im Rahmen unkommerzieller und gemeinnütziger Gruppierungen, Vereine und Verbände. Genau diese Angelvereine- und Verbände haben sich schon immer deutlich von den dargestellten Praktiken der Trophäenfischerei und dem Besatz sehr großer Fische distanziert. Leider bleiben diese Aspekte in der Reportage vollkommen unerwähnt. Vielmehr distanzieren sich die Autoren als Privatperson von den dargestellten Praktiken an kommerziellen Angelseen, ohne zu bemerken, dass sie damit lediglich der mehrheitlichen Meinung der Anglerschaft folgen. Die Autoren stilisieren sich dabei als bessere Menschen gegenüber anderen Anglern. Durch diese Art der Darstellung wird fälschlicherweise suggeriert, dass die Angelfischerei in kommerziellen Angelteichen und tierschutzwidriges Verhalten der Angler der „Normalfall“ sind. Es wäre für die Autoren, welche vorgeben selbst Angler zu sein, leicht gewesen, diese irreführende Darstellung zu unterlassen. Als aktive Angler muss den Autoren klar gewesen sein, dass sie von dem Verhalten einer kleinen Gruppe auf mehrere Millionen Angler in Deutschland schließen und diesen, in Belangen des Tierschutzes ausgebildeten Menschen, Unrecht tun.

Im Beitrag wird deutlich gemacht, dass die kritisierten Angelpraktiken an kommerziell betriebenen Forellenseen von Tierschützern abgelehnt werden. Dies ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich wird mit Hilfe von filmischen Schockelementen auf ein Problem aufmerksam gemacht, welches seit jeher und lange vor allen Tierschutzorganisationen vorrangig von allen Fischereiverbänden abgelehnt wird!

Im Film wurde gezeigt, dass einige Angler an kommerziellen Angelteichen offenbar nicht in der Lage sind, einen Fisch waidgerecht zu töten. Dieser Umstand lässt darauf schließen, dass die betreffenden Angler nicht im Besitz einer Fischerprüfung sind, bei der die Angler den waidgerechten Umgang mit Fischen, inklusive deren Tötung, erlernen. Es muss von jedem Angler verlangt werden können, eine schnelle und tiergerechte Tötung eines Fisches vorzunehmen. Im Film wird leider nicht erwähnt, dass dies selbstverständlich flächendeckend der Fall ist! Hier wird von einem Einzelfall auf eine sehr große Gruppe von Anglern geschlossen, welche im tierschutzgerechten Umgang mit Fischen ausgebildet sind. Dieser sehr bedauerliche Umstand lässt uns an der Seriosität der Reportage und dessen Autoren stark zweifeln. Viel mehr entsteht der Eindruck, dass mit der Reportage versucht wurde, gezielt gegen einige schwarze Schafe vorzugehen, ohne zu bedenken, dass hierbei Millionen anderer Angler mit beschädigt werden.

Der Landessportfischerverband Niedersachsen e.V., im Übrigen mit 90.000 Mitgliedern auch der größte anerkannte Naturschutzverband in Niedersachsen und Mitglied im Niedersächsischen Tierschutzbeirat, widerspricht dieser stark verfälschten Darstellung der Angelfischerei vehement. Wir laden Sie deshalb herzlich dazu ein, eine filmische und objektive Darstellung der Angelfischerei gemeinsam mit uns vorzunehmen. 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Klasing
Präsident 

Offener Brief des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. an den NDR

 

Die Reaktion des NDR, ebenfalls in Form eines offenen Briefes, finden hier:

Offener Brief der Redaktion

 

10.09.2013

Fische im Dümmer erfolgreich vor Kormoranen geschützt

Der Fischbestand im Dümmer ist stark gestört. Sowohl die Abundanzen als auch die Größenzusammensetzungen der Fische zeigen starke Überfischungserscheinungen. Als Hauptursache für den geringen und nachhaltig gestörten Fischbestand des Dümmers konnte erheblicher Kormoranfraß in den Herbst- und Wintermonaten ausgemacht werden. Zum Schutz der Fisch wurden erstmals drei Hafenanlagen des Dümmers von Dezember bis März komplett mit Netzen überspannt, um so den Fischen einen sicheren Rückzugsort anzubieten.

Begleitende Probebefischungen mit Reusen zeigten ein signifikant erhöhtes Fischaufkommen innerhalb der überspannten Hafenanlagen gegenüber ansonsten gleichen Kontrollhäfen. Das Ergebnis der Befischungen deutet darauf hin, dass die Fische des Dümmers die netzüberspannten Hafenanlagen aktiv aufsuchen, um so dem erhöhten Prädationsdruck durch Kormorane im Freiwasser zu entgehen.

Zwar konnte methodisch bedingt der direkte Einfluss der Netzabspannungen auf den Gesamtfischbestand im Dümmer nicht quantifiziert werden, aber die aktive Habitatwahl der Fische deutet an, dass insbesondere die im Dümmer fehlenden kleineren Fische, welche zudem bevorzugt vom Kormoran gefressen werden, die schützenden Netzabspannungen gut annehmen und somit über Monate vor dem Kormoran geschützt sind. Aus diesem Grund, und weil sich ein möglicher positiver Effekt auf den Gesamtfischbestand im Dümmer erst nach Jahren zeigen sollte, plädiert der Landessportfischerverband Niedersachsen e.V. für eine Fortführung der winterlichen Schutzmaßnahmen für die Dümmerfische.

 

Download des gesamten Endberichts:

Fischschutz vor Kormoranen am Dümmer_Endbericht

 

Pressemitteilung zum Endbericht:

Rettung für die Fische im Dümmer in Sicht?

 

 kormoran neu bearb

30.08.2013  

30.08.-01.09.2013 Tag der Niedersachsen am Lachszentrum in Wöltingerode

Unter dem Motto "3 Orte, 3 Tage" feiern in diesem Jahr Goslar, Vienenburg und das Kloster Wöltingerode den 33. Tag der Niedersachsen. Erstmals gibt es gleich drei Veranstaltungsorte, in denen die Besucher insgesamt 10 Bühnen und 11 Festmeilen erwarten. Einer der Festorte liegt auf dem Hofgelände des Klosters Wöltingerode, direkt am Lachszentrum. Alle Angler und Fischinteressierte sind herzlich eingeladen, sich hier über die Aktivitäten zur Wiederansiedlung der Lachse zu informieren. Zusätzlich informiert der Landessportfischerverband Niedersachsen e.V. im Lachszentrum über aktuelle Anglerthemen und zentrale Aufgaben und Ziele des Landesverbandes.

Mehr Infos hier: Tag der Niedersachsen

LachsLachscenter 2

  Roll ups 2

Landessportfischerverband Niedersachsen e.V.
Bürgermeister-Stümpel Weg 1
30457 Hannover

Thomas Klefoth (MSc. Fischereiwissenschaften)    
Tel.: (0511) 357 266-20 / 0160 97935162    
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    
05.08.2013  

Empfinden Fische Schmerzen?

Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam aus Neurobiologen, Verhaltensökologen und Fischereiwissenschaftlern. An der wegweisenden Studie mitgewirkt hat Professor Dr. Robert Arlinghaus vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei und der Humboldt-Universität zu Berlin.

Am 13. Juli ist ein novelliertes Tierschutzgesetz in Kraft getreten. Wer darin konkrete Aussagen zum Umgang mit Fischen erwartet, wird enttäuscht. Für den Gesetzgeber war die Fischfrage längst geklärt: Fische sind leidensfähige Wirbeltiere, die vor tierquälerischen Handlungen durch den Menschen geschützt werden müssen. Wer in Deutschland Wirbeltiere grundlos tötet oder ihnen erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, dem drohen strafrechtliche Konsequenzen sowie empfindliche Geld- oder Haftstrafen. Nun ist die Frage neu aufgerollt worden, ob Fische tatsächlich in der Lage sind, Schmerzen zu empfinden oder im menschlichen Sinne zu leiden. Eine endgültige Antwort hätte weitreichende Konsequenzen für Millionen von Anglern, Fischern, Aquarianern, Fischzüchtern und Fischwissenschaftlern. Ein siebenköpfiges Forscherteam hat dazu allen wesentlichen Studien zum Thema Fischschmerz auf den Zahn gefühlt. Bei ihren Recherchen entdeckten die Wissenschaftler aus Europa, Kanada, Australien und den USA viele Mängel. Die Hauptkritikpunkte der Autorengruppe: Fischen fehlen wesentliche sinnesphysiologische Voraussetzungen für ein bewusstes Schmerzempfinden. Auch sind Verhaltensreaktionen von Fischen auf vermeintlich schmerzende Reize nach menschlichen Maßstäben bewertet und dadurch fehlinterpretiert worden. Der endgültige Beleg für das Schmerzempfinden bei Fischen steht noch aus.

So tickt der Mensch

Um den Tadel der Forscher nachvollziehen zu können, muss man zunächst verstehen, wie die Schmerzwahrnehmung beim Menschen funktioniert. Verletzungen erregen sogenannte Nozizeptoren. Diese Rezeptoren senden elektrische Signale über Nerven und das Rückenmark bis zur Großhirnrinde (Neokortex). Bei vollem Bewusstsein erfolgt hier die Weiterverarbeitung zu einem Schmerzempfinden. Allerdings muss selbst nach starken Verletzungen nicht zwangsläufig ein Schmerzerlebnis entstehen. Als Gefühlszustände können Schmerzen zum Beispiel durch Angstmachen verstärkt und auch ohne jede Gewebeschädigungen mental konstruiert werden. Umgekehrt kann jede Erregung der Nozizeptoren unbewusst verarbeitet werden, ohne dass der Organismus ein Schmerzerleben hat. Dieses Prinzip nutzt man beispielsweise bei der Narkose. Darum unterscheidet man in der Schmerzforschung zwischen bewusstem Schmerzempfinden und einer unbewussten Reizverarbeitung durch Nozizeption, die ihrerseits zu komplexen hormonellen Reaktionen, Verhaltensantworten und auch zum Erlernen von Vermeidungsreaktionen führen kann. Nozizeptive Reaktionen sind also niemals gleichzusetzen mit Schmerz, sie sind streng genommen auch keine Voraussetzung für Schmerz.

Fische sind anatomisch und physiologisch nicht mit Menschen vergleichbar

Fische besitzen im Unterschied zum Menschen keine Großhirnrinde, so dass erste Zweifel an der Schmerzfähigkeit laut werden. Zudem wurde nachgewiesen, dass bei Säugetieren bestimmte Nervenfasern (die sogenannten C-Nozizeptoren) für die Empfindung von intensiven Schmerzerlebnissen mitverantwortlich sind. Diese fehlen bei allen untersuchten primitiven Knorpelfischen wie Haien und Rochen gänzlich und sind bei allen Knochenfischen - dazu zählen alle gängigen Fischarten wie Karpfen und Forellen - höchst selten. Insofern sind die physiologischen Voraussetzungen für ein bewusstes Schmerzerleben bei Fischen kaum entwickelt. Ohne Zweifel sind Knochenfische aber mit einfachen Nozizeptoren ausgestattet, und sie zeigen selbstverständlich Reaktionen auf Verletzungen und sonstige Eingriffe. Ob diese jedoch als Schmerz wahrgenommen werden, ist nicht bekannt.

Oft fehlt die Unterscheidung zwischen bewusstem Schmerz und unbewusster Nozizeption 

Die aktuelle Überblicksstudie prangert an, dass in der großen Mehrzahl aller veröffentlichten Untersuchungen die Reaktionen eines Fisches auf einen vermeintlichen Schmerzreiz – zum Beispiel das Reiben des verletzten Körperteils an einem Gegenstand oder das Einstellen der Futteraufnahme – als Anzeiger für Schmerzen gewertet worden sind. Jedoch ist mit einer solchen Methodik nicht nachweisbar, ob ein bewusstes Schmerzempfinden oder eine unbewusste Reizwahrnehmung mittels Nozizeption oder beides zusammengenommen ursächlich war. Aus Verhaltensantworten auf zugrundeliegende emotionale Zustände zu schließen, ist grundsätzlich problematisch.Zudem zeigen Fische oftmals geringe oder keine Reaktionen auf Eingriffe, die für uns und andere Säugetiere höchst schmerzhaft wären. Bei Menschen wirksame Schmerzmittel wie Morphin waren bei Fischen entweder wirkungslos oder zeigten nur bei astronomisch hohen Dosen, die bei kleinen Säugetieren den sofortigen Schocktod bedeutet hätten, einen Effekt. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Fische entweder überhaupt kein mit dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden besitzen oder aber völlig anders auf Schmerzen reagieren. Insgesamt ist davor zu warnen, das Verhalten von Fischen aus menschlicher Perspektive zu deuten.

Was bedeutet das alles für den Nutzer von Fischen?

Juristisch gesehen sind grundlose Zufügungen von Schmerzen, Leiden oder Schäden an Tieren gemäß § 1 Tierschutzgesetz verboten. Allerdings ist die Strafbarkeit solcher Handlungen nach § 17 Tierschutzgesetz ausschließlich an die Schmerz- und Leidensfähigkeit gekoppelt. Die neue Studie hegt deutliche Zweifel an dem nach menschlichen Maßstäben definierten Schmerzempfinden bei Fischen. Daher sollte eigentlich kein Straftatbestand mehr folgen, wenn z.B. ein Angler selbstbestimmt einen entnahmefähigen Fisch freilässt, anstatt ihn zu essen. Auf juristischer und moralischer Ebene entbinden die nun publizierten Zweifel am Schmerzempfinden von Fischen aber niemanden von der Verantwortung, alle Nutzungen gesellschaftlich akzeptierbar zu begründen und jede Form von Stress und Schäden an Fischen zu minimieren.

Robert Arlinghaus & Eva-Maria Cyrus

 

Publikation

Rose, J.D., Arlinghaus, R., Cooke, S.J., Diggles, B.K., Sawynok, W., Stevens, E.D. & Wynne, C.D.L (im Druck) Can fish really feel pain? Fish and Fisheries, DOI: 10.1111, online early.

Weitere Informationen

Sie finden die Pressemitteilung mit Foto unter http://www.fv-berlin.de/news/empfinden-fische-schmerzen-1.

Kontakt

Prof. Dr. Robert Arlinghaus
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
Abteilung Biologie und Ökologie der Fische
Müggelseedamm 310
12587 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Landessportfischerverband Niedersachsen e.V.
Bürgermeister-Stümpel Weg 1
30457 Hannover

Thomas Klefoth (MSc. Fischereiwissenschaften)    
Tel.: (0511) 357 266-20 / 0160 97935162    
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!